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Hartmut Lüling, Jahrgang 1952, studierte in München zunächst Mathematik, Physik und evangelische Theologie. Dann zweijähriges Studium am Priesterseminar der Christengemeinschaft in Stuttgart. Fortsetzung des Studiums in Biologie und Chemie an der TU München, Studienabschluss mit Staatsexamen in diesen Fächern.
Mitwirkung bei Gründung und Aufbau der Freien Waldorfschule Chiemgau. 21 Jahre lang Mitarbeit als Oberstufenlehrer, im Vorstand und in der Öffentlichkeitsarbeit. Aufbau der Anthroposophischen Gesellschaft, Zweig Prien. Umfangreiche Tätigkeit als Referent und in der Jugendarbeit. 1998 Gründung der Freien Akademie für Wahrnehmungskunst - Imagon e.V. und Entwicklung pädagogischer Wege zu einer Schule in der Welt im Zusammenhang mit einer intensiven Jugend- und Erwachsenenbildung auf der Grundlage der Anthroposophie.
Vor vier Jahren Gründung der freien Oberstufe Impuls - Freies Institut für Jugendbildung in Wasserburg und Aufbau der Gründungsinitiative Freie Schule Wasserburg auf der Grundlage der geisteswissenschaftlichen Menschenkunde als Gesamtschule.
Vielfältige Vortrags- und Beratungstätigkeit an verschiedenen Waldorfschulen und anderen Einrichtungen, aber auch individuelle Begleitung in besonderen Lebenssituationen. Lehrauftrag an der Universität Augsburg im Rahmen der Zusatzqualifikation Erlebnispädagogik.
Hartmut Lüling hat eine Familie mit drei Kindern im Alter von 19 bis 23 Jahren.
| Die Schulgründung |
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Im Frühjahr 2007 wurde der Gründungsinitiative des Vereins Imagon e.V., der in Wasserburg diese Schule als „Freie Schule Wasserburg“ auf der Grundlage der Waldorfpädagogik aufbauen wollte, von den neuen Besitzern des früheren Piusheims die Möglichkeit eröffnet, diese geplante Schule in den Räumlichkeiten der früheren Jugendeinrichtung Piusheim aufzubauen.
Die wunderschöne Umgebung und das schöne Schulhaus waren perfekte Voraussetzungen zur Realisierung des pädagogischen Anliegens, das ja besonders auf das Verhältnis der Kinder zu ihrer Umwelt und auf Erfahrungen im praktisch- handwerklichen, im erlebnispädagogisch- naturwissenschaftlichen und im künstlerischen Bereich abzielt.
Die erste Informationsveranstaltung in der „neuen Schule“, bei der der Theatersaal der Schule bis auf die Empore voll besetzt war, bewies das überraschend große Interesse für diese Schule .
Die frühere Planung, zunächst nur mit wenigen Klassen der Unterstufe zu beginnen, wie es einem normalen Gründungsverlauf entspricht, wurde im Hinblick auf diesen großen Ansturm nach reiflichen Überlegungen geändert. Auf dem Hintergrund des außergewöhnlich großen Engagements der Elternschaft und der reichen Erfahrung aus der Schulgründung der Waldorfschule Chiemgau entschloss sich Hartmut Lüling, möglichst vielen Schülern und Schülerinnen den Besuch der neuen Schule zu ermöglichen.
Die Regierung von Oberbayern genehmigte den Grundschulbereich und das Staatsministerium für Unterricht und Kultus erteilte die Genehmigung im gymnasialen Bereich von der Klasse fünf aufwärts.
| Schule als Kunstwerkstatt |
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Mit viel Elan und organisatorischen Glanzleistungen der Eltern und Lehrer wurde die Gründung der Schule im Sommer 2007 vorbereitet. Das gesamte Schulhaus wurde von der Elternschaft mit großem Arbeitseinsatz innen renoviert.
Die Renovierungsarbeiten wurden begleitet von regelmäßigen, wöchentlichen Informations-Elternabenden, an denen gemeinsam mit Hartmut Lüling die pädagogischen und menschenkundlichen Grundlagen erarbeitet wurden. Dies war die Basis für eine gemeinsame Zukunft von Eltern, Lehrern und Schülern dar.
Dieses Zusammenwirken für das gemeinsame Ziel, Kindern einen neuen Raum sowohl innerlich wie auch äußerlich für ihre Kindheit und für ihre Schulzeit aufzubauen, ist auch heute noch für alle Beteiligten, sowohl für Lehrer, als auch für Schüler und Eltern, maßgeblich geprägt von dem lebendigen Prozess, den eigentlichen methodischen Ansatz der Freien Schule Glonntal jeden Tag neu zu entdecken: aus dem Leben selber Lernen zu lernen. Hier geht es nicht um die Verwirklichung einer abstrakten Schulvision hin zu einer fertigen Schuleinrichtung, sondern um den fortgesetzten Wandel einer lernwilligen Schulgemeinschaft. Schule als Bildungswerkstatt begreifen zu lernen, nicht als pädagogischen Ladentisch für ein alternatives Schulmodell, ist an der Freien Schule Glonntal ein entscheidender Entwicklungsschritt hin zu einem modernen Lernbegriff als Quelle für die innere Orientierung sowohl für Lehrer, als auch für Eltern und Kinder.
| Zum Namen der Schule |
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Der Name „Freie Schule Glonntal“ bezieht sich auf die Tatsache, dass diese Schule trotz ihres Schultyps „Waldorfschule mit erweitertem Konzept“ keiner Dachorganisation angeschlossen ist, auch nicht dem Bund der Waldorfschulen.
„Freie Schule“ will darüber hinaus dem Anliegen Nachdruck verleihen, dass eine menschliche Bildung und Erziehung immer aus der unvoreingenommenen und „frei“ von Vorurteilen oder Zielvorgaben entstehenden Begegnung mit dem Kind entsteht. Hier können die individuellen Begabungen und die biografischen Lebensumstände des Kindes wahrgenommen werden. Um diese subtile Begegnung zwischen Erwachsenen und Kindern überhaupt entstehen lassen zu können, bedarf es neben einer vorurteilsfreien Zone als „freiem Raum“ auch eines pädagogischen und zeitlichen „Freiraums“, in dem Begegnung zur Kunst des Erziehens - zur Bildungskunst- werden kann.
Mit dem Begriff „Freie“ Schule Glonntal ist also nicht etwa eine antiautoritäre oder willkürliche Pädagogik gemeint, sondern der Boden für ein freies Geistesleben, im Sinne Rudolf Steiners, auf dem sich die menschliche Persönlichkeit individuell nach „Kopf, Herz und Hand“ – nach Wissenschaft, Kunst und Religion - mit ihrer individuellen Initiativkraft einbringen und entfalten kann.
| Pädagogik |
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Der pädagogische Blick auf das Kind bedarf einer besonderen Ausbildung bzw. Schulung der Lehrerpersönlichkeit. Diese Ausbildung in Bezug auf das pädagogische Anliegen der Freien Schule Glonntal liegt in der ganzheitlichen Erkenntnismethode der anthroposophischen Geisteswissenschaft Rudolf Steiners.
Der Begriff „Anthroposophie“ stammt von dem griechischen Wort „anthropos“ ab, d.h. Mensch. Dieser Name soll auf die zentrale Stellung einer ganzheitlichen und menschengemäßen Erkenntnismethode nach Leib, Seele und Geist hinweisen. Eine Erkenntnis des Menschen, die nur auf das Materielle eingeschränkt wird, ist im Sinne dieser umfassenden, ganzheitlichen Erkenntnismethode der Geisteswissenschaft einseitig, so wie eine Erziehung nur der Denk- und Wissenskapazitäten des Kindes einseitig wäre.
Die anthroposophische Geisteswissenschaft ist von Rudolf Steiner um 1900 entwickelt worden, etwa zeitgleich mit dem Auftauchen der Psychologie bzw. Psychoanalyse und der Entdeckung der Kernspaltung in der Physik. Man könnte von einer kulturellen, wissenschaftlichen „Metamorphose“ um diese Zeit der Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts sprechen, wobei die Anthroposophie als geisteswissenschaftliche Methode es gesellschaftlich am schwersten hat, in ihrer Dimension erfasst zu werden, geht sie doch aus von den Grundfesten der Erkenntnistheorie und bezieht sich trotzdem auf alle Kulturbereiche der Gegenwart wie z.B. Wissenschaft, Medizin, Kunst, Pädagogik, Landwirtschaft etc. Diese anspruchsvolle Dimension ist wohl auch mit ein Grund dafür, dass sie fälschlicher Weise gerne als Weltanschauung eingestuft wird und nicht ohne weiteres als umfassende exakte Methode „die Welt und den Menschen anzuschauen“ begriffen wird. Sie fordert den Menschen auf, sich nicht nur mit dem intellektuellen, abstrakten Verstand der Welt bzw. dem Menschen und dem Kind gegenüber zu stellen, sondern im besten Sinne seine wissenschaftlichen, künstlerischen und intuitiven Fähigkeiten aufzurufen und weiter zu entwickeln.
Die wesentlichen Unterschiede zwischen der Freien Schule Glonntal zu den etablierten Waldorfschulen, sind also in der entschiedenen Gewichtung einer Pädagogik zu suchen, die stets neu aus der „Anschauung der Welt des Kindes“, aus der täglichen Begegnung mit den Kindern authentisch und originär entstehen muss. Daraus folgt ganz allgemein in der heutigen Zeit eine besondere Betonung der Kunst innerhalb des Bildungssystems als einer Art „Erfahrungsschulung“ und der Pflege der kreativen Anlagen der Kinder, die Förderung einer vertieften Erlebnispädagogik, um Begeisterung, Liebe und Verantwortung zur Welt entstehen zu lassen und drittens die Anbindung der Lernfächer an praktische, authentische Arbeits- und Erfahrungsfelder in Echtsituationen zur Ausbildung eines soliden Wirklichkeitssinns, der prinzipiell nicht dozierend hervorgerufen werden kann.
Die Pädagogik der Freien Schule Glonntal basiert auf der Einsicht, dass die Schule eine Einrichtung ist, in der es stets um Weiterentwicklung, um einen „steten Wandel“ geht. Es geht darum, Schule als „Bildungs-Werkstatt“ für den künstlerischen Prozess einer individuellen, zeitgemäßen Erziehung immer wieder neu von dem Ballast unbewusster Bildungsnormen zu befreien . Diese Einsicht bei den Eltern und Lehrern - und bei den Kindern - fordert Flexibilität, aktive Mitarbeit und innere Verbindlichkeit für alle an dem „Kunstwerk Schule“ beteiligten Menschen.
| Die Mitarbeiter |
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| Schulleitung |
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Hartmut Lüling
Schulleiter |
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Nathalie Schroeder
stellvertretende Schulleiterin |
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| Lehrerinnen und Lehrer |
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Martina Amler
Sprachgestaltung, Schauspiel |
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Florian Berrenberg
Englisch, 10. Klasse
Football |
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Nicole Brandner
Handarbeit |
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Jochen Burgert
Mathematik, Physik |
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Jan Cech
Pianist |
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Mihaela Dehmelt
Englisch |
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Jonathan Emerson
Englisch, Religion, Football |
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Emanuel Hippe
Deutsch, Klassenbegleiter
(6. Klasse), Erlebnispädagogik |
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Margarete Holzmann
Katholische Religion |
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Irmingard Hufnagel
Französisch |
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Gabriela Kirchhoff
4. Klasse, Sport Mädchen |
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Olaf Krahl
7. Klasse |
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Christian Lüling
Impuls |
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Dr. Elisabeth Lüling
Chemie, Biologie, freier christl.
Religionsunterricht |
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Hartmut Lüling
8. Klasse, Naturwissenschaften
freier christl. Religionsunterricht |
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Caroline Lutz
2. Klasse, Sport Mädchen
Football |
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Annette Makella
Impuls I |
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Daniela Obermeir
Schauspiel |
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Elly Niedermeyer
Deutsch |
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Marina Panizza
Kunst |
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Stefan Panizza
Eurythmie, 10. Klasse |
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Pia Rau
Katholische Religion |
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Claudia Roos
3. Klasse, Geschichte |
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Dr. Rainer Schade
Biologie, Chemie |
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Nathalie Schroeder
Französisch |
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Otto Wamser
Mathematik |
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Clemens Wülbers
Werken |
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| Erlebnispädagogen |
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Thomas Dehmelt
Projektarbeit |
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Nikolaus Hippe
Erlebnispädagogik |
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Sebastian Hippe
Erlebnispädagogik |
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Julian Holder
Erlebnispädagogik |
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| Mittagsbetreuung |
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| Cornelia Steinbauer |
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Maria Hansen |
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Anurage Gatz |
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| Geschäftsführung |
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Florian Herzog
Geschäftsführer |
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Hartmut Lüling
Geschäftführer |
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Petra Michalke
Prokuristin, Controlling |
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| Verwaltung |
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Sabine Dilli
Finanzbuchhaltung |
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Stephanie Forster
Vorzimmer Schulleitung |
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Manuel Sedlmaier
Sekretariat |
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Rainer Steckermeier
„Unser“ Hausmeister |
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| Der Schulträger - Imagon Gemeinnützige GmbH |
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Der Name "Imagon" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie "Bild, Bildnis". Im Deutschen ist das Wort "bilden, Bildung" damit verwandt. Interessanterweise wird der geschlüpfte Schmetterling nach seiner Metamorphose aus der Puppe in der Biologie auch mit dem Begriff "Imago" bezeichnet.
Die Imagon Gemeinnützige GmbH trägt als Körperschaft folgende Bildungsbereiche:


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