Einblick in die Ackerbauepoche der 3. Klasse

Einblick in die Ackerbauepoche der 3. Klasse.

Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse erlebten während ihrer Ackerbauepoche den Kreislauf der Natur theoretisch und praktisch und erfuhren die Auswirkungen des Wetters wie Regen und Sonnenschein auf die Pflanzen. Ebenso wurde Ihnen bewusst, wie schwer diese Arbeit für die Menschen früher war.

Die Ackerbauepoche erstreckt sich fast über ein Jahr. Im Frühjahr wird der Acker von den Kindern gepflügt und geeggt. Ist der Boden vorbereitet, wird gesät. Regelmäßig muss nach dem Acker geschaut und dieser gepflegt werden. Wie entwickeln sich die Pflanzen von der Blüte bis zur Knolle, muss Unkraut gejätet, Erdhügel für die Pflanzen angehäuft oder Ungeziefer entfernt werden? Nach all diesen Mühen kann im Spätsommer oder Herbst geerntet werden. Im Winter darf der Acker ruhen.

Alle anfallenden Arbeiten werden mit der Hand ausgeführt, um den Kindern das Zusammenspiel von Mensch und Natur bewusster zu machen. Der Verzicht modern Technik, und der Einsatz von Maschinen, lassen diese Erfahrung nicht zu. So kann Achtung  und Dankbarkeit  gegenüber der Natur und Gottes Schöpfung in den Kindern geweckt werden.

Vielen Dank für den Einblick in diese wunderschöne Epoche.